SPS-PROGRAMME · FERNZUGRIFF · INTEGRATION

Steuerungslogik für Anlagen, die zuverlässig zusammenspielen.

Alle Lösungen entstehen inhouse: Wir entwickeln SPS-Programme und sichere Fernzugriffslösungen für verschiedene Geräte und Systeme – von der klaren Digitalkontakt-Logik bis zur Speicherbewirtschaftung und Heizgruppenregulierung mit Kronoterm-Wärmepumpen.

INHOUSE-LEISTUNGEN

Vom einzelnen Signal bis zur abgestimmten Anlagenfunktion.

Die vorhandene Technik bestimmt den Lösungsweg. Wir klären Geräte, Ein- und Ausgänge, Funktionsanforderungen und Betriebsfälle, bevor die Steuerungslogik umgesetzt wird.

01

SPS-Programme

Individuelle Steuerungs- und Ablaufprogramme für neue oder bestehende Anlagen – mit klaren Zuständen, Prioritäten und definiertem Verhalten bei Störungen.

  • Funktions- und Ablaufbeschreibungen
  • Digitale Ein- und Ausgänge
  • Verriegelungen und Freigaben
  • Prüfung und Inbetriebnahme
02

Fernzugriffe

Passende Fernzugriffskonzepte für verschiedene Geräte und Systeme, damit Diagnose, Unterstützung und abgestimmte Anpassungen ohne unnötige Vor-Ort-Fahrten möglich werden.

  • Geräte- und netzwerkbezogene Planung
  • Definierte Zugänge und Zuständigkeiten
  • Unterstützung bei Diagnose und Betrieb
  • Dokumentierte Übergabe
03

Systemintegration

Wärmepumpen, Klimageräte, Speicher und weitere Komponenten werden so verbunden, dass Signale verständlich bleiben und die Gesamtfunktion zur Anlage passt.

  • Kronoterm-Wärmepumpen
  • Kronoterm über Modbus und Digitalkontakte
  • Speicher- und Heizgruppenlogik
  • Projektbezogene Dokumentation

KONKRETE ANWENDUNGEN

Automatisierungslösungen mit nachvollziehbarem Zweck.

Jede Lösung beginnt mit einem klaren Betriebsfall: Was soll erkannt, entschieden, geschaltet oder gemeldet werden?

01

KLIMATECHNIK

Redundanzschaltung für Klimageräte

Zwei oder mehr Klimageräte über Digitalkontakte koordinieren: Betriebsfreigabe, Störmeldung und definierter Wechsel auf das verfügbare Gerät.

Nutzen: Verfügbarkeit mit klarer Reaktion im Störfall.
02

KRONOTERM-INTEGRATION

Alarm- und Betriebsmeldungen

Alarm- und Betriebszustände der Kronoterm-Wärmepumpe über Modbus einlesen, in der KT-Steuerung auswerten und die definierten Meldungen über Digitalkontakte ausgeben.

Nutzen: Das empfangende System erhält klare digitale Alarm- und Betriebsmeldungen.
03

ENERGIEMANAGEMENT

Speicherbewirtschaftung

Temperaturen, Bedarf, Prioritäten und verfügbare Erzeuger zu einer verständlichen Lade- und Freigabelogik verbinden.

Nutzen: Der Speicher wird passend zum Betrieb genutzt.
04

HEIZGRUPPEN

Heizgruppenregulierung

Mehrere Heizgruppen bedarfsgerecht regeln, Sollwerte, Betriebsarten und Freigaben koordinieren und die Wärmeverteilung an Anlagenzustand und Bedarf anpassen.

Nutzen: Die Heizgruppen arbeiten als ein abgestimmtes System.
05

SERVICE & BETRIEB

Fernzugriff für Geräte und Systeme

Einen kontrollierten Zugang für Diagnose, Unterstützung und vereinbarte Anpassungen planen – passend zu Gerät, Netzwerk und Verantwortlichkeiten.

Nutzen: Technische Unterstützung wird schneller erreichbar.
06

INDIVIDUELLE LOGIK

Weitere Geräte und Anlagenfunktionen

Signale, Freigaben, Verriegelungen und Meldungen unterschiedlicher Komponenten in einer projektspezifischen Steuerungslogik zusammenführen.

Nutzen: Sonderfälle werden kontrolliert statt improvisiert.

KRONOTERM-WÄRMEPUMPEN

Wärmepumpe und übergeordnete Steuerung verständlich verbinden.

Wir lesen Alarm- und Betriebszustände der Kronoterm-Wärmepumpe über Modbus ein. Die KT-Steuerung wertet diese Daten aus und gibt die vereinbarten Alarm- und Betriebsmeldungen über Digitalkontakte an die übergeordnete Steuerung oder Gebäudeleittechnik aus.

Je nach Projekt kommen weitere Freigaben, Anforderungen oder Regelungsfunktionen hinzu. Der konkrete Umfang wird anhand des Modells, der verfügbaren Modbus-Datenpunkte und der benötigten Ausgangskontakte abgestimmt.

Wichtig: Die Darstellung beschreibt mögliche Integrationsleistungen von KT Software. Verfügbare Modbus-Datenpunkte, Ausgangskontakte und Funktionen sind geräte- und projektspezifisch zu prüfen.
  1. 01
    Kronoterm-Wärmepumpestellt Alarm- und Betriebszustände über Modbus bereit
  2. 02
    Modbusüberträgt die Zustände zur KT-Steuerung
  3. 03
    KT-Steuerungwertet die Daten aus und bildet die definierten Meldungen
  4. 04
    Digitalkontaktegeben Alarm und Betrieb an GLT oder Zielsystem aus

FERNZUGRIFF MIT KLAREM RAHMEN

Erreichbar, wenn Unterstützung nötig ist. Begrenzt, wo Schutz nötig ist.

Ein Fernzugriff wird für das konkrete Gerät und die vorhandene Infrastruktur geplant. Zugriffsumfang, Zuständigkeiten und Übergabe werden vor der Inbetriebnahme festgelegt.

Fernzugriff besprechen
01

Zweckgebunden

Der Zugriff erhält nur die Funktionen, die für Diagnose, Unterstützung oder vereinbarte Anpassungen benötigt werden.

02

Systembezogen

Gerät, Netzwerk, Betreiberanforderungen und vorhandene Sicherheitsvorgaben bestimmen die technische Ausführung.

03

Dokumentiert

Zugangsweg, Zuständigkeiten und die für den Betrieb wichtigen Hinweise werden nachvollziehbar übergeben.

VORGEHEN

Erst den Betriebsfall verstehen. Dann die Logik programmieren.

Eine belastbare Steuerung entsteht aus klaren Zuständen, sauberen Signalen und gemeinsam definierten Reaktionen.

  1. 01

    Bestand aufnehmen

    Geräte, Signale, Unterlagen, Netzwerk und heutige Bedienung erfassen.

  2. 02

    Funktion definieren

    Betriebsfälle, Prioritäten, Störungen, Freigaben und Grenzen schriftlich klären.

  3. 03

    Programmieren & prüfen

    Steuerungslogik umsetzen und typische Normal- und Störfälle systematisch testen.

  4. 04

    In Betrieb nehmen

    Signale an der Anlage prüfen, Parameter abstimmen und Funktion gemeinsam abnehmen.

  5. 05

    Übergeben & begleiten

    Funktion, Zuständigkeiten und wichtige Betriebshinweise dokumentiert übergeben.

HÄUFIGE FRAGEN

Was vor einem Automatisierungsprojekt wichtig ist.

Können Kronoterm-Wärmepumpen eingebunden werden?

Ja. Wir lesen Alarm- und Betriebszustände über Modbus ein, werten sie in der KT-Steuerung aus und geben die definierten Meldungen über Digitalkontakte an die übergeordnete Steuerung oder Gebäudeleittechnik aus. Der Umfang hängt von Modell, Modbus-Datenpunkten und benötigten Ausgangskontakten ab.

Sind auch bestehende Anlagen geeignet?

Häufig ja. Zuerst werden Geräte, Signale, Dokumentation, Netzwerk und gewünschte Funktionen aufgenommen. Danach ist klar, was ergänzt oder angepasst werden kann.

Für welche Systeme ist Fernzugriff möglich?

Das wird passend zum jeweiligen Gerät, Netzwerk und Sicherheitsbedarf geplant. Zugang, Umfang und Verantwortlichkeiten werden vor der Umsetzung festgelegt.

Ist die Lösung auf bestimmte Hersteller beschränkt?

Nein. Entscheidend sind die konkrete Aufgabe und die verfügbaren Signale oder Schnittstellen. Kronoterm-Wärmepumpen sind ein wichtiger Integrationsbereich, daneben prüfen wir auch weitere Geräte und Systeme.

SPS & FERNZUGRIFF

Welche Geräte sollen als ein System funktionieren?

Eine kurze Beschreibung von Geräten, Signalen und gewünschtem Verhalten genügt für eine erste technische Einordnung.

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