ERPNEXT · FRAPPE · SYSTEMINTEGRATION

Eine Datenbasis, die den tatsächlichen Ablauf trägt.

KT Software verbindet Prozesse, Rollen, Dokumente, Portale und Drittsysteme in einer nachvollziehbaren Frappe-Plattform. Nicht die Maske bestimmt den Ablauf, sondern die reale Aufgabe.

01 Prozess vor Oberfläche 02 Rollen und Freigaben 03 Definierte Schnittstellen 04 Updatefester Betrieb

LEISTUNGSUMFANG

Vom Stammdatensatz bis zum geführten Fachprozess.

Wir nutzen vorhandene ERPNext-Funktionen dort, wo sie passen, und ergänzen gezielt mit eigenen Frappe-Anwendungen. So bleibt sichtbar, was Standard, Konfiguration und individuelle Logik ist.

01 · BASIS

Datenmodell & Stammdaten

Begriffe, Verantwortungen, Beziehungen und Status so strukturieren, dass alle nachgelagerten Prozesse dieselbe Grundlage verwenden.

  • Kunden, Kontakte und Anlagen
  • Artikel, Geräte und Dokumente
  • Nachvollziehbare Statusmodelle
02 · ABLAUF

CRM, Verkauf & Projekt

Anfrage, Qualifikation, Angebot, Auftrag und Projekt ohne unnötige Medienbrüche miteinander verbinden.

  • Geführte Bearbeitungsschritte
  • Freigaben und Zuständigkeiten
  • Projektbezogene Übergaben
03 · ANWENDUNG

Individuelle Frappe-Apps

Fachlogik dort ergänzen, wo Konfiguration allein nicht genügt – versioniert, getestet und mit klarer Abgrenzung zum Kernsystem.

  • Eigene DocTypes und Workflows
  • Bedienoberflächen und Assistenten
  • Hintergrundverarbeitung
04 · ZUGANG

Kunden- & Serviceportale

Die jeweils benötigten Daten und Aktionen für Endkunden, Partner und Technik bereitstellen, ohne das interne ERP offenzulegen.

  • Rollenbezogene Ansichten
  • Dokumente und Rückmeldungen
  • Mobile Nutzung im Browser
05 · VERBINDUNG

APIs & Drittsysteme

Datenflüsse mit eindeutiger Verantwortung, Fehlerbehandlung und kontrolliertem Wiederanlauf umsetzen.

  • REST-APIs und Webhooks
  • Import, Export und Synchronisation
  • Geräte- und Anwendungsschnittstellen
06 · BETRIEB

Updates & Weiterentwicklung

Änderungen reproduzierbar ausliefern, vorab isoliert prüfen und mit dokumentiertem Rückfallweg produktiv übernehmen.

  • Versionierte Erweiterungen
  • Automatisierte Prüfungen
  • Überwachung und Wiederherstellung

ARCHITEKTUR MIT KLAREN GRENZEN

Jedes System macht das, wofür es verantwortlich ist.

Eine Integration wird stabil, wenn Datenhoheit, Übergaben und Fehlerwege nicht zwischen Anwendungen verschwimmen. Deshalb wird vor der Umsetzung festgelegt, welches System führt, wer schreiben darf und wie ein unterbrochener Vorgang wieder aufgenommen wird.

DatenhoheitEin führender Ort pro Information IdentitätBenutzer und Geräte eindeutig zugeordnet FehlerwegSichtbar statt still verworfen WiederanlaufWiederholbar ohne Doppelbuchung
  1. 01
    Ereignis entstehtAnfrage, Auftrag, Messwert oder Rückmeldung
  2. 02
    Vertrag prüfenIdentität, Pflichtdaten und Berechtigung
  3. 03
    Fachlogik ausführenStatus, Regeln, Dokumente und Folgeaufgaben
  4. 04
    Ergebnis bestätigenProtokoll, Fehlerzustand oder sichere Wiederholung

IM EIGENEN BETRIEB ERPROBT

Eine Plattform für den vollständigen Wärmepumpenprozess.

KT Wärmesysteme nutzt eine verbundene ERPNext- und Frappe-Plattform als reale Hauptanwendung. Sie wird entlang der tatsächlichen Arbeit weiterentwickelt – von der ersten Anfrage bis zur Betreuung der installierten Anlage.

  1. 01AnfrageBedarf strukturiert aufnehmen
  2. 02AuslegungTechnische Daten verwenden
  3. 03VerkaufOfferte und Auftrag verbinden
  4. 04ProjektAufgaben und Unterlagen führen
  5. 05InbetriebnahmeAnlage eindeutig zuordnen
  6. 06PortalKunde und Partner einbinden
  7. 07ServiceHistorie und Betreuung fortführen
Transparente Einordnung

KT Software ist ein Geschäftsbereich der KT Wärmesysteme AG. Die Plattform ist eine eigene betriebliche Umsetzung; es wird keine offizielle Partnerschaft mit ERPNext oder Frappe behauptet.

UPDATEFESTER LEBENSZYKLUS

Erweiterungen dürfen den nächsten Updateweg nicht verbauen.

Eigene Funktionen, Konfiguration und Betriebsschritte werden als zusammengehöriges Produkt behandelt. Ein Release ist erst abgeschlossen, wenn Quellstand, Tests, Rollout und laufende Version übereinstimmen.

  1. 01

    Abgrenzen

    Standard, Konfiguration und eigene Erweiterung bewusst trennen.

  2. 02

    Versionieren

    Code, Migrationen und Konfiguration gemeinsam nachvollziehbar führen.

  3. 03

    Isoliert prüfen

    Update und kritische Abläufe vor der Produktion reproduzierbar testen.

  4. 04

    Kontrolliert ausrollen

    Gesicherten Stand mit eindeutigem Rückfallweg aktivieren.

  5. 05

    Live verifizieren

    Revision, Laufzeit und Benutzerweg nach dem Wechsel erneut prüfen.

HÄUFIGE FRAGEN

Was vor einer Erweiterung geklärt wird.

Muss ein bestehendes ERPNext-System ersetzt werden?

Nein. Zuerst werden Datenmodell, Anpassungen, Schnittstellen und betriebliche Anforderungen geprüft. Geeignete bestehende Funktionen bleiben erhalten und werden kontrolliert erweitert.

Können Geräte, Portale und ERPNext verbunden werden?

Ja, sofern dokumentierte oder technisch zugängliche Schnittstellen vorhanden sind. Identitäten, Datenverantwortung, Fehlerfälle und Wiederanlauf werden ausdrücklich definiert.

Wie bleiben individuelle Frappe-Anpassungen updatefähig?

Eigene Funktionen werden versioniert, automatisiert geprüft und zuerst in einer isolierten Umgebung aktualisiert. Produktiv wird erst nach Freigabe mit dokumentiertem Rückfallweg ausgerollt.

Ist KT Software offizieller ERPNext- oder Frappe-Partner?

Nein. ERPNext und Frappe sind sachliche Technologiebezeichnungen. Angeboten werden eigene Integrations- und Entwicklungsleistungen ohne Behauptung einer offiziellen Partnerschaft.

DER ERSTE SINNVOLLE SCHRITT

Welcher Ablauf soll durchgängig werden?

Ein realer Vorgang mit den beteiligten Rollen, Dokumenten und Systemen genügt für die erste Einordnung.

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