SOFTWAREENTWICKLUNG · INTEGRATION · BETRIEB

Fachwissen wird zur Anwendung, die im Alltag funktioniert.

KT Software entwickelt individuelle Lösungen dort, wo Standardsoftware, technische Geräte und reale Prozesse zusammenkommen – verständlich bedienbar, nachvollziehbar getestet und für den Betrieb dokumentiert.

LEISTUNGEN

Ein Entwicklungspartner für die ganze Verbindungskette.

Die passende Lösung kann eine schlanke Web-App, eine tief integrierte ERP-Erweiterung oder eine Geräteoberfläche sein. Entscheidend sind Aufgabe, Betrieb und ein klar prüfbares Ergebnis.

01 · WEB

Web-Apps & Portale

Rollenbasierte Anwendungen für Kunden, Partner, Technik und interne Teams – responsiv und auf den tatsächlichen Arbeitsablauf zugeschnitten.

  • Kunden- und Serviceportale
  • Geführte Fachprozesse
  • Mobile Nutzung im Browser
02 · PROZESS

ERPNext & Frappe

Daten, Dokumente und Zuständigkeiten in einer belastbaren Prozessplattform zusammenführen und gezielt erweitern.

  • Individuelle Frappe-Anwendungen
  • Rollen, Freigaben und Automatisierung
  • REST-APIs und Drittsysteme
Integrationsleistung ansehen
03 · GERÄT

Geräte & Embedded

Bedienoberflächen und Kommunikationslogik für technische Geräte entwickeln – mit klaren Zuständen, robusten Updates und begrenzten Ressourcen.

  • Touch- und Weboberflächen
  • Protokolle und Geräteschnittstellen
  • Update- und Diagnosekonzepte
Geräteentwicklung ansehen
04 · VERBINDUNG

APIs & Integration

Bestehende Systeme zuverlässig verbinden, Datenflüsse sichtbar machen und Ausfälle kontrolliert behandeln.

  • REST, Modbus und Gerätesignale
  • Import, Export und Synchronisation
  • Protokollierung und Wiederanlauf
Schnittstellenleistung ansehen
05 · FACHLOGIK

Rechner, CAD & AR

Technisches Wissen als nachvollziehbaren Rechenweg, visuelles Werkzeug oder geführte Produktauswahl nutzbar machen.

  • Gebäudetechnik-Rechner
  • Elektro- und Hydraulikschemen
  • 3D- und AR-Anwendungen
Elektro-Fachstrecke ansehen
06 · LEBENSZYKLUS

Sicherer Betrieb & Pflege

Eine Anwendung endet nicht beim ersten Rollout. Versionierung, Überwachung, Wiederherstellung und Weiterentwicklung werden mitgedacht.

  • Test- und Freigabewege
  • Kontrollierte Deployments
  • Dokumentation und Wartbarkeit
Betriebsleistung ansehen

INTERAKTIVER PROJEKTKOMPASS

Welcher Einstieg passt zu Ihrer Aufgabe?

Wählen Sie Aufgabenfeld und Ausgangslage. Die Empfehlung entsteht ausschliesslich in Ihrem Browser; es werden keine Angaben übertragen.

Keine Anmeldung · keine Übertragung
1. Aufgabenfeld
2. Ausgangslage

EMPFOHLENER ERSTER SCHRITT

Prozessaufnahme & Lösungsbild

Den realen Ablauf, Nutzer, Rollen und Übergaben gemeinsam sichtbar machen, bevor Datenmodell oder Oberfläche festgelegt werden.

Dafür hilfreich
  • Beispiel eines vollständigen Vorgangs
  • Beteiligte Rollen und Freigaben
  • Vorhandene Dokumente und Systeme
Ergebnis des Einstiegs
  • Abgegrenztes Zielbild
  • Priorisierte Funktionen
  • Vorgehen für Daten und Integration
Projektbrief vorbereiten

ZUSAMMENARBEIT

Jede Phase hinterlässt ein prüfbares Ergebnis.

Umfang und Technik werden nicht vorweggenommen. Erst die Aufgabe, dann die Architektur – mit klaren Übergaben zwischen Analyse, Umsetzung und Betrieb.

  1. 01

    Aufgabe & Grenzen

    Ziel, Nutzer, vorhandene Systeme, Daten und Nicht-Ziele gemeinsam klären.

  2. 02

    Lösungsbild & Prototyp

    Bedienweg, Datenfluss und kritische Annahmen früh sichtbar und prüfbar machen.

  3. 03

    Umsetzung & Tests

    Funktionen schrittweise liefern und gegen reale Fälle, Fehlerwege und Berechtigungen prüfen.

  4. 04

    Rollout & Betrieb

    Version, Wiederherstellung, Zuständigkeiten und Weiterentwicklung nachvollziehbar übergeben.

HÄUFIGE FRAGEN

Was vor dem Start wichtig ist.

Muss ein Projekt bei null beginnen?

Nein. Bestehende Anwendungen, Prozesse und Schnittstellen können analysiert und kontrolliert weiterentwickelt werden. Der aktuelle Stand und die betrieblichen Anforderungen bestimmen den Einstieg.

Können Geräte und ERP in einer Lösung verbunden werden?

Ja, sofern dokumentierte oder technisch zugängliche Schnittstellen vorhanden sind. Protokolle, Datenmodell, Berechtigungen und Fehlerfälle werden projektbezogen geprüft.

Wie werden Fachberechnungen abgesichert?

Formeln, Einheiten, Wertebereiche und Referenzfälle werden gemeinsam beschrieben und durch nachvollziehbare automatisierte Tests abgesichert. Die fachliche Freigabe bleibt Teil des Projekts.

DER NÄCHSTE SINNVOLLE SCHRITT

Welche technische Aufgabe soll einfacher werden?

Ein reales Beispiel genügt für die erste Einordnung. Gemeinsam klären wir Nutzer, Systeme, Fachlogik und das gewünschte Ergebnis.

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