KT RECHENWERK · HAUSTECHNIK VERBUNDEN GEDACHT

Vom Einzelwert zum stimmigen System.

Alle wichtigen Haustechnik-Rechner in einer installierbaren Web-App. Geführt rechnen, Ergebnisse weiterverwenden und Projekte lokal sichern – auf Android, iPhone, iPad und Windows auch offline.

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GEBÄUDETECHNIK-RECHNER

Schnell belastbare Grössenordnungen ermitteln.

Alle Berechnungen erfolgen ausschliesslich in Ihrem Browser. Die Resultate dienen der Vorprüfung und ersetzen keine normgerechte Auslegung oder Projektfreigabe.

RECHENWERK-ARBEITSBEREICH

Den passenden Rechner sofort finden.

102 von 102 Rechnern sichtbar

Noch keine Änderungen Der Rechenstand bleibt auf diesem Gerät und funktioniert offline.

KT FORMELWERK · WISSEN UND RECHNEN IN EINEM

Die interaktive Formelsammlung für die tägliche Gebäudetechnik.

Formel, Einheiten, Anwendungsgrenzen und passender Rechner bleiben direkt miteinander verbunden. Häufig benötigte Formeln lassen sich zu einer persönlichen Arbeitsmappe zusammenstellen und mit Projektnotizen offline sichern.

102 Formeln

GEFÜHRTER RECHENWEG

Vom Projektziel zum nächsten sinnvollen Rechner.

Wählen Sie, was Sie auslegen möchten. Der Assistent ordnet die passenden Rechner in einer sinnvollen Reihenfolge. Ergebnisse können mit einem Klick in den nächsten Schritt übernommen werden.

ELEKTRO-PROJEKTZENTRALE

Aus der realen Anlage wird Ihr persönlicher Prüfpfad.

Grundprüfung, Anschluss, Leitungen und Schutz sind immer enthalten. Wählen Sie nur die tatsächlich vorhandenen Anlagenteile; RechenWerk verbindet die nötigen Nachweise ohne doppelte Schritte.

Grundprüfung · 13 Schritte
Anlagenteile auswählen
Gebäudetechnik mit der Elektroprüfung koppeln

Grundprüfung plus 6 ausgewählte Anlagen- und Gewerkemodule. Der Prüfpfad enthält 47 eindeutige Schritte.

Von der Vorprüfung zur UmsetzungAuswahl und Bearbeitungsstand lokal in einen editierbaren Projektbrief übernehmen – ohne Mess- oder Eingabewerte.
Oder direkt mit einem fertigen Fachpfad starten

Eingaben und Rechenstand bleiben ausschliesslich in diesem Browser.

HYDRAULIK

Volumenstrom Wasser

Benötigten Wasservolumenstrom aus thermischer Leistung und Temperaturspreizung bestimmen.

Erforderlicher Volumenstrom

2.06 m³/h 34.4 l/min
Rechenweg

Q̇ = P ÷ (1.163 × ΔT). Berechnung für Wasser im üblichen Heiztemperaturbereich; Wasser-Glykol-Gemische benötigen angepasste Stoffwerte.

ROHRNETZ

Strömungsgeschwindigkeit

Mittlere Geschwindigkeit aus Volumenstrom und tatsächlichem Rohr-Innendurchmesser bestimmen.

Mittlere Geschwindigkeit

0.6 m/s Freier Querschnitt: 9.6 cm²
Rechenweg

v = (Q̇ ÷ 3600) ÷ (π × d² ÷ 4). Massgebend ist der reale Innendurchmesser, nicht die Nennweite. Druckverlust, Rohrmaterial, Armaturen und zulässige Geräusche sind separat zu prüfen.

ROHRNETZ

Erforderlicher Innendurchmesser

Rechnerischen Rohr-Innendurchmesser aus Volumenstrom und gewählter Zielgeschwindigkeit bestimmen.

Rechnerischer Mindest-Innendurchmesser

31.79 mm Freier Querschnitt: 7.94 cm²
Einordnung

d = √(4 × Q̇ ÷ (π × v)). Die Zielgeschwindigkeit ist eine Planungsannahme. Für die Auswahl ist der tatsächliche Innendurchmesser der nächsten geeigneten Rohrabmessung zu verwenden; danach sind Geschwindigkeit, Druckverlust, Geräusch und Herstellergrenzen erneut zu prüfen.

ROHRNETZ

Rohr-Wasserinhalt

Wasserinhalt eines oder mehrerer gleich langer Rohrkreise aus dem tatsächlichen Innendurchmesser bestimmen.

Gesamter Rohr-Wasserinhalt

120.6 l 0.20 l/m · gesamte Rohrlänge 600.0 m
Rechenweg und Grenzen

V = π × d² ÷ 4 × L. Verwendet wird der freie Innendurchmesser. Verteiler, Armaturen, Wärmeerzeuger, Speicher und weitere Leitungsabschnitte sind im Ergebnis nicht enthalten und müssen für den gesamten Anlageninhalt ergänzt werden.

ROHRNETZ

Rohrdruckverlust

Druck- und Förderhöhenverlust einer geraden Wasserleitung mit Darcy-Weisbach abschätzen.

Druckverlust der Rohrlänge

5.0 kPa 124.9 Pa/m · 0.51 mWS v = 0.58 m/s · Re = 20’100 · turbulente Strömung
Annahmen und Grenzen

Darcy-Weisbach mit Wasser bei 20 °C; Reibungsbeiwert laminar 64/Re, turbulent nach Swamee-Jain, im Übergangsbereich interpoliert. Formstücke, Armaturen, Wärmeträgergemische und Alterung nur über eine passende äquivalente Länge beziehungsweise Rauheit berücksichtigen. Herstellerdaten und Rohrnetzberechnung bleiben massgebend.

HYDRAULIK

Pumpenleistung

Hydraulische Leistung und erforderliche elektrische Aufnahme aus Betriebspunkt und Gesamtwirkungsgrad ermitteln.

Geschätzte elektrische Aufnahme

60.4 W Hydraulische Leistung: 27.2 W
Einordnung

Phyd = ρ × g × Q̇ × H; elektrische Aufnahme = Phyd ÷ Gesamtwirkungsgrad. Der reale Betriebspunkt entsteht aus Pumpen- und Anlagenkennlinie. Für Auswahl und Regelung sind Herstellerkennlinien, Mindestvolumenstrom und Teillastbetrieb zu prüfen.

HYDRAULIK

Ventil-Kv & Autorität

Erforderlichen Kv-Wert bestimmen und eine gewählte Ventilgrösse am Auslegungspunkt prüfen.

Erforderlicher Kv-Wert

6.32 m³/h Gewähltes Ventil: Δp = 10.08 kPa Ventilautorität a = 0.40
Annahmen und Grenzen

Kv = Q̇ ÷ √Δp mit Q̇ in m³/h und Δp in bar; der Kv-Wert entspricht dem Wasservolumenstrom bei 1 bar Druckverlust. Die Autorität ist hier ΔpVentil ÷ (ΔpVentil + ΔpRest). Dichte, Glykol, Regelcharakteristik, Kvs-Stufe und Hersteller-Voreinstellung sind separat zu prüfen.

WÄRMELEHRE · SPEICHER

Wärmemenge Q & Pufferenergie

Die Grundgleichung Q = m × c × ΔT für beliebige Stoffe anwenden und wassergefüllte Speicher direkt in kWh und Überbrückungszeit prüfen.

Wasser-Schnellrechnung

Theoretisch nutzbare Energie

5.8 kWh Überbrückungszeit: 34.9 min

Grundformel Q = m × c × ΔT

Fühlbare Wärmemenge eines Stoffes ohne Phasenwechsel berechnen.

ρ 998 kg/m³ · c 4.182 kJ/(kg·K) · λ 0.598 W/(m·K)

Fühlbare Wärmemenge Q

5.8 kWh 20’930 kJ
Stoffdaten vergleichen
Stoffρ kg/m³c kJ/(kg·K)λ W/(m·K)
Wasser · 20 °C9984.1820.598
Wasser-Glykol 30 % · 20 °C1’0453.7500.450
Luft · 20 °C1.2041.0060.0257
Beton2’3000.8802.100
Zementestrich2’0000.8401.400
Stahl7’8500.49050
Aluminium2’7000.897237
Kupfer8’9600.385401

Typische Richtwerte. Für Nachweise gelten Stoffzustand, Temperatur, Konzentration und freigegebene Herstellerdaten.

Rechenweg und Grenzen

Allgemein gilt Q = m × c × ΔT. Für die Wasser-Schnellrechnung wird im üblichen Heiztemperaturbereich mit rund 1 kg/l und 1.163 Wh/(kg·K) gerechnet. Die Grundformel verwendet c in kJ/(kg·K) und liefert Q in kJ; 3’600 kJ entsprechen 1 kWh. Phasenwechsel, temperaturabhängige Stoffwerte, Schichtung und Verluste sind separat zu berücksichtigen.

ANLAGENSICHERHEIT

Heizungs-Ausdehnungsgefäss

Rechnerisches Mindest-Nennvolumen eines Membran-Ausdehnungsgefässes für eine wassergefüllte Heizungsanlage vorprüfen.

Rechnerisches Mindest-Nennvolumen

41.1 l Wasserausdehnung: 11.1 l · Mindestreserve: 3.0 l Vordruck: 1.30 bar · Fülldruck: 1.50 bar · Enddruck: 2.50 bar
Annahmen und Grenzen

Vorprüfung nach der Caleffi-Methode für Wasser: e = (0.31 + 3.9 × 10⁻⁴ × T²) ÷ 100, Vordruck = statischer Druck + 0.3 bar, Mindestreserve 0.5 % des Anlageninhalts beziehungsweise mindestens 3 l. Das Gefäss wird pumpensaugseitig angenommen. Nächstgrössere Herstellergrösse, tatsächlicher Anlageninhalt, Gefässposition, Glykol, Normen und Sicherheitsventil sind fachlich zu bestätigen.

WARMWASSER

Mischmenge aus Speicher

Verfügbare Mischwassermenge und Wärmeinhalt eines vollständig aufgeladenen Speichers abschätzen.

Theoretische Mischwassermenge

500.0 l Zusätzliches Kaltwasser: 200.0 l Wärmeinhalt über Kaltwasser: 17.4 kWh
Annahmen und Grenzen

Ideale Energiebilanz ohne Speicherverluste und mit vollständig nutzbarem, homogen warmem Volumen. Schichtung, Nachladung, Zapfprofil, Wärmetauscherleistung, Verbrühungs- und Trinkwasserhygiene sowie nationale Vorgaben sind projektbezogen zu berücksichtigen.

WARMWASSER

Warmwasser-Aufheizzeit

Benötigte Wärmemenge und theoretische Aufheizzeit eines Wasservolumens mit Verlustzuschlag abschätzen.

Theoretische Aufheizzeit

104.7 min Wärmemenge im Wasser: 15.7 kWh Wirksame Heizleistung: 9.0 kW
Rechenweg und Grenzen

E = V × 1.163 × ΔT ÷ 1000; t = E ÷ (P × η). Die Stoffwerte werden für Wasser angenähert. Speicherverluste, Schichtung, temperaturabhängige Wärmepumpenleistung, Wärmetauschergrenzen und gleichzeitige Zapfung können die reale Dauer verändern.

GEBÄUDE

Heizleistungs-Schnellcheck

Einen groben Leistungsrahmen anhand beheizter Fläche und energetischem Gebäudestandard abschätzen.

Orientierungsbereich

8.1–11.7 kW Mittelwert: 9.9 kW
Einordnung

Dieser Flächenkennwert-Schnellcheck berücksichtigt weder Klimaort noch Lüftung, Warmwasser, Sperrzeiten oder reale Bauteile. Für die Dimensionierung ist eine Heizlastberechnung erforderlich.

GEBÄUDEHÜLLE

U-Wert einer Aussenwand

Wärmedurchgangskoeffizient einer homogenen, ebenen Aussenwand aus vier Materialschichten ermitteln.

Wärmedurchgangskoeffizient

0.16 W/(m²·K) Gesamtwiderstand R: 6.33 m²K/W Wärmestromdichte bei eingegebenem ΔT: 3.16 W/m²
Rechenweg und Grenzen

U = 1 ÷ (Rsi + Σ(d ÷ λ) + Rse) mit Rsi = 0.13 und Rse = 0.04 m²K/W für eine Aussenwand. Das vereinfachte Verfahren gilt für homogene Schichten; Wärmebrücken, Befestigungen, Luftschichten, Feuchte und inhomogene Konstruktionen sind separat zu beurteilen. Wärmeleitfähigkeiten sind als projektbezogene Bemessungswerte einzusetzen. BFE-Grundlage zur U-Wert-Berechnung.

FENSTER

Uw-Wert des Fensters

Wärmedurchgangskoeffizient des gesamten Fensters aus Verglasung, Rahmen und linearem Glasrandverbund bestimmen.

Uw-Wert des gesamten Fensters

0.79 W/(m²·K) Fensterfläche: 6.00 m² · HFenster 4.72 W/K Anteil Glasrand am H-Wert: 8.5 %
Rechenweg und Grenzen

Uw = (Ag × Ug + Af × Uf + lg × Ψg) ÷ (Ag + Af). Verbindlich sind Geometrie und Kennwerte des konkreten Fensters. Einbau-Wärmebrücke, solare Gewinne, Verschattung, Luftdichtheit und Anschlüsse sind nicht enthalten. BFE-Erläuterung zu Uw, Ug, Uf und Ψg.

WÄRMEBRÜCKE

Linearer Wärmebrückenverlust

Verlustbeitrag eines linearen Bauteilanschlusses aus Ψ-Wert, Anschlusslänge und Temperaturdifferenz bestimmen.

Wärmebrücken-Kennwert HΨ

2.00 W/K Verlustleistung: 58.0 W Energie bei konstanter Eingabe: 139.2 kWh
Rechenweg und Grenzen

HΨ = Ψ × l; Q̇ = HΨ × ΔT; E = Q̇ × t. Der Ψ-Wert ist für das konkrete Anschlussdetail und dessen Bezugsmasse zu bestimmen. Mehrere Anschlüsse werden einzeln berechnet und ihre HΨ-Beiträge addiert; punktuelle Χ-Werte sind separat zu ergänzen. Wärmebrückenkatalog des BFE.

GEBÄUDEHÜLLE

Transmissionsbilanz der Hülle

Flächenbezogene Verluste von Wand, Dach, Boden und Fenstern mit dem Wärmebrückenbeitrag zu einer Gesamtbilanz verbinden.

Gesamter Transmissions-Kennwert HT

95.00 W/K Flächenbauteile: 87.00 W/K · Wärmebrückenanteil 8.4 % Auslegungsleistung: 2.76 kW · Transmissionsenergie 6’840 kWh/a
Rechenweg und Grenzen

HT = Σ(U × A) + Σ(Ψ × l) + ΣΧ; Q̇Auslegung = HT × ΔT; EHGT = HT × HGT × 24. Die Bilanz ist eine transparente Vorprüfung. Temperaturkorrekturfaktoren für Erdreich oder unbeheizte Zonen, Lüftung, solare und interne Gewinne sowie Anlagenverluste sind nicht enthalten und müssen im normgerechten Nachweis ergänzt werden. U-Werte-Katalog von EnergieSchweiz · BFE-Wärmebrückenkatalog.

GEBÄUDEHÜLLE

Bauteil-Transmissionsverlust

Wärmeverlust eines einzelnen Bauteils aus U-Wert, Fläche und Temperaturdifferenz bestimmen.

Transmissionsleistung

870.0 W Wärmeverlustkoeffizient H: 30.00 W/K · ΔT 29.0 K Energie bei konstanter Eingabe: 2’088.0 kWh
Rechenweg und Grenzen

H = U × A; Q̇ = H × |Ti − Te|; E = Q̇ × t. Die konstante Temperaturdifferenz dient nur der Lastpunkt- oder Szenarioprüfung. Wärmebrücken, Erdreich, angrenzende unbeheizte Zonen, solare und interne Gewinne sowie Lüftung sind nicht enthalten. Kantonale Erläuterung zum U-Wert.

GEBÄUDEHÜLLE

Jährliche Transmissionsenergie

Rechnerische Jahresenergie aus dem gesamten Transmissions-Wärmeverlustkoeffizienten und standortbezogenen Heizgradtagen abschätzen.

Rechnerische Transmissionsenergie

7’776 kWh/a Spezifisch: 43.2 kWh/(m²·a) Jahresmittel der Verlustleistung: 0.89 kW
Rechenweg und Grenzen

E = H × HGT × 24 ÷ 1000 × Korrekturfaktor. HGT 12/20 summiert für Heiztage bis 12 °C die Differenz zur Raumtemperatur 20 °C. Der Korrekturfaktor erlaubt eine transparente Szenarioanpassung, ersetzt aber keine Energiebilanz. Lüftung, Warmwasser, Gewinne, Anlagenverluste und Wirkungsgrade sind nicht enthalten. Definition der Heizgradtage bei MeteoSchweiz.

LÜFTUNG

Lüftungswärmeverlust

Wärmeverlust eines definierten Luftvolumenstroms mit oder ohne Wärmerückgewinnung vorprüfen.

Verbleibender Lüftungswärmeverlust

0.49 kW Ohne Wärmerückgewinnung: 2.47 kW Ideale Zulufttemperatur: 15.2 °C · Rest-Kennwert 17.0 W/K
Rechenweg und Grenzen

Q̇ = 0.34 × V̇ × ΔT; der Restverlust wird mit (1 − η) angesetzt. Die Näherung gilt für trockene Luft bei üblichen Gebäudebedingungen. Gerätekennwerte, Ventilatorwärme, Feuchteübertragung, Vereisung, Abtauung, Leckagen, Volumenstromdifferenzen und Infiltration sind separat zu berücksichtigen.

LÜFTUNG

Raumluftwechsel

Raumvolumen, erforderlichen Luftvolumenstrom und Austauschintervall aus einem vorgegebenen Luftwechsel bestimmen.

Erforderlicher Luftvolumenstrom

150.0 m³/h Raumvolumen: 300.0 m³ · 41.7 l/s Ein vollständiger Luftwechsel rechnerisch alle 120.0 min
Rechenweg und Grenzen

V = A × h; V̇ = V × n; Austauschintervall = 60 ÷ n. Der erforderliche Luftwechsel ist projektspezifisch festzulegen. Personenbelegung, Feuchte, Stofflasten, Überströmung, Infiltration sowie nationale Normen und Vorschriften sind separat zu berücksichtigen. Technische Rechenbasis bei Systemair.

LUFTKANAL

Rundkanal-Dimensionierung

Erforderlichen freien Querschnitt und rechnerischen Rundkanal-Innendurchmesser aus Volumenstrom und Zielgeschwindigkeit bestimmen.

Rechnerischer Mindest-Innendurchmesser

133.0 mm Freier Querschnitt: 138.9 cm² Volumenstrom: 0.04 m³/s
Rechenweg und Grenzen

A = V̇ ÷ v; D = √(4A ÷ π). Das Ergebnis ist ein rechnerischer Innendurchmesser. Die nächste geeignete Kanalgrösse, Druckverluste, Formstücke, Schalldämpfer, Schall, Brandschutz, Reinigung und Einbausituation sind in der Detailplanung zu prüfen. Technische Rechenbasis bei Systemair.

LUFTKANAL

Rechteckkanal-Dimensionierung

Freien Querschnitt und rechnerische Seitenmasse aus Luftvolumenstrom, Zielgeschwindigkeit und gewünschtem Seitenverhältnis bestimmen.

Rechnerische Innenmasse B × H

372.7 × 186.3 mm Freier Querschnitt: 694.4 cm² Hydraulischer Durchmesser: 248.5 mm
Rechenweg und Grenzen

A = V̇ ÷ v; H = √(A ÷ Seitenverhältnis); B = H × Seitenverhältnis. Der hydraulische Durchmesser wird mit 4A ÷ Umfang ausgewiesen. Das Resultat ist auf verfügbare Kanalmasse aufzurunden; Druckverlust, Formstücke, Akustik, Brandschutz, Verstärkung und Reinigung sind separat auszulegen. Technische Rechenbasis bei Systemair.

LUFTREGISTER

Luft-Heiz-/Kühlleistung

Sensible Heiz- oder Kühlleistung eines Luftvolumenstroms aus Zu- und Bezugstemperatur ermitteln.

Sensible Luftleistung · Heizen

4.02 kW Temperaturdifferenz: 12.0 K · 248.8 m³/h je kW Rechnerische Jahresarbeit: 8’040.0 kWh
Rechenweg und Grenzen

Q̇ = V̇ × ρ × cp × |ΔT| mit ρ = 1.2 kg/m³ und cp = 1005 J/(kg·K). Berechnet wird nur die sensible Leistung trockener Luft. Feuchteänderung, Kondensation, Vereisung, Ventilatorwärme, Leckage und reale Stoffwerte sind separat zu berücksichtigen. Technische Rechenbasis bei ebm-papst.

VENTILATOR

Ventilatorleistung

Luftleistung, elektrische Aufnahme, spezifische Ventilatorleistung und Jahresenergie am Betriebspunkt abschätzen.

Geschätzte elektrische Aufnahme

16.7 W Luftleistung: 8.3 W · SFP 0.40 kW/(m³/s) Jahresenergie: 73.0 kWh
Rechenweg und Grenzen

PLuft = V̇ × Δp; Pel = PLuft ÷ η. Massgebend ist der Gesamtwirkungsgrad des vollständigen Ventilators am tatsächlichen Betriebspunkt. Kennlinie, Regelung, Filterverschmutzung, Teillast, elektrische Nebenverbraucher und reale Laufzeiten sind hersteller- und anlagenspezifisch zu prüfen. Technische Rechenbasis bei ebm-papst.

VENTILATOR

Ventilator-Drehzahlgesetze

Einen bekannten Betriebspunkt desselben Ventilators theoretisch auf eine andere Drehzahl umrechnen.

Theoretischer Zielbetriebspunkt

800.0 m³/h · 192.0 Pa Elektrische Leistung: 256.0 W · Drehzahlverhältnis 80.0 % Leistungsänderung: −48.8 %
Rechenweg und Grenzen

Bei geometrisch gleichem Ventilator und gleicher Luftdichte gilt theoretisch V̇₂ = V̇₁ × n₂/n₁, Δp₂ = Δp₁ × (n₂/n₁)² und P₂ = P₁ × (n₂/n₁)³. Reale Kennlinie, Anlagenkennlinie, Wirkungsgrad, Motor- und Reglergrenzen können abweichen und bleiben verbindlich. Ventilatorgesetze bei ebm-papst.

HEIZFLÄCHE

Heizkörperleistung

Nennleistung bei ΔT 50 auf den tatsächlichen Betriebspunkt des Heizkörpers umrechnen.

Leistung am Betriebspunkt

1’030 W Korrekturfaktor: 0.51 · mittlere Übertemperatur: 30.0 K Mittelwertbildung: arithmetisch
Annahmen und Grenzen

Φ = Φₙ × (ΔT ÷ 50)ⁿ auf Basis der deklarierten EN-442-Nennleistung und des herstellerspezifischen Exponenten. Bei stark unterschiedlicher Vor- und Rücklaufübertemperatur wird der logarithmische Mittelwert verwendet. Herstellerdaten, Anschlussart, Einbau und Luftströmung bleiben massgebend.

HEIZFLÄCHE

Fussbodenheizungs-Rohrbedarf

Rohrmenge und Mindestanzahl Heizkreise aus belegter Fläche, Verlegeabstand und maximaler Kreislänge vorprüfen.

Gesamte Rohrlänge inkl. Anschlüsse

593.3 m Rohr in der Heizfläche: 533.3 m · 6.67 m/m² Mindestens 6 Heizkreise · Ø 98.9 m/Kreis · 13.3 m²/Kreis
Annahmen und Grenzen

Die Rohrmenge in der belegten Fläche wird geometrisch mit 1 ÷ Verlegeabstand ermittelt; dies entspricht beispielsweise rund 6.7 m/m² bei 150 mm gemäss Uponor-Auslegungstabelle. Anschlusswege werden je Kreis ergänzt. Randzonen, Aussparungen, Biegeradien, Druckverlust, Kreislaufabgleich, Bodenaufbau und Heizleistung benötigen eine projektbezogene Auslegung.

REGELUNG

Zwei-Punkt-Heizkurve

Linearen Vorlauf-Sollwert aus zwei bekannten Betriebspunkten für eine Aussentemperatur abschätzen.

Linearer Vorlauf-Sollwert

29.8 °C Steigung: 0.78 K/K
80 °C 10 °C −35 °C 25 °C 29.8 °C
Einordnung

Lineare Interpolation zwischen zwei frei wählbaren Punkten. Reale Regler können zusätzlich Krümmung, Raumaufschaltung, Grenzen, Zeitprogramme und Gebäudedynamik berücksichtigen.

BAUPHYSIK

Taupunkt & Oberfläche

Taupunkt der Raumluft und rechnerische Reserve einer gemessenen Bauteiloberfläche beurteilen.

Rechnerischer Taupunkt

12.54 °C Oberflächenreserve: 3.46 K · 3-K-Ziel: mindestens 15.54 °C Rechnerisch mindestens 3 K Reserve
Annahmen und Grenzen

Näherung der Sättigungsdampfdruckbeziehung über Wasser mit den WMO-Konstanten 17.62 und 243.12 °C. Messunsicherheit, lokale Wärmebrücken, Luftbewegung, Materialfeuchte und zeitliche Schwankungen sind nicht enthalten; bei kritischen Bauteilen ist eine bauphysikalische Beurteilung erforderlich.

AUFSTELLUNG

Schallabnahme über Distanz

Geometrische Pegeländerung zwischen einem bekannten Referenzabstand und einem Zielabstand abschätzen.

Rechnerischer Pegel am Zielpunkt

31.0 dB(A) Pegeländerung: −14.0 dB
Einordnung

ΔL = −20 × log₁₀(r₂ ÷ r₁). Dies beschreibt nur die geometrische Freifeldabnahme. Reflexionen, Boden, Abschirmung, Tonhaltigkeit, mehrere Quellen und rechtliche Beurteilung sind separat zu berücksichtigen.

WÄRMEPUMPE

Strombedarf abschätzen

Elektrischen Jahresbedarf aus der abgegebenen Wärmemenge und einer erwarteten Jahresarbeitszahl ableiten.

Geschätzter Strombedarf

6’000 kWh/Jahr Monatsmittel: 500 kWh
Einordnung

Wärmebedarf ÷ Jahresarbeitszahl. Hilfsenergien, Heizstab, Warmwasseranteile, Nutzerverhalten und reale Betriebsbedingungen können das Ergebnis verändern.

WÄRMELEHRE · WÄRMEPUMPE

Energiebilanz & COP am Betriebspunkt

Quellenleistung Q₀, Heizleistung QH oder elektrische Aufnahme Pel aus zwei bekannten Leistungen bestimmen und den COP ableiten.

Momentane Leistungszahl

COP 4.0 QH 12.0 kW · Q₀ 9.0 kW · Pel 3.0 kW Quellenanteil an der Heizleistung: 75.0 %
Rechenweg und Einordnung

Für die Wärmepumpe gilt die Energiebilanz QH = Q₀ + Pel und COP = QH ÷ Pel. Q₀ ist die am Verdampfer aufgenommene Leistung aus Luft, Erdreich oder Wasser. Alle drei Leistungen müssen zum gleichen stabilen Betriebspunkt gehören. Abtauung, Pumpen, Bereitschaft und Heizstab sind in der Jahresarbeitszahl separat zu berücksichtigen.

ENERGIE

Elektrische Energie & Kosten

Jahresenergie und Kosten aus elektrischer Leistung, täglicher Laufzeit, Betriebstagen und Tarif berechnen.

Rechnerische Jahreskosten

CHF 1’584 5’280 kWh/Jahr · Monatsmittel CHF 132
Einordnung

E = P × t. Lastwechsel, Tarifzeiten, Grundgebühren, Eigenverbrauch, Wirkungsgrad und Bereitschaft sind nicht enthalten. Für Wärmepumpen ist der aus dem Wärmebedarf abgeleitete Jahresstrom meist aussagekräftiger.

ELEKTRO

Einphasen-Stromaufnahme

Strom und Scheinleistung eines einphasigen Verbrauchers aus Wirkleistung, Spannung und Leistungsfaktor bestimmen.

Rechnerischer Leiterstrom

10.0 A Scheinleistung: 2.3 kVA
Einordnung

I = P ÷ (U × cos φ). Wirkungsgrad, Anlaufstrom, Oberschwingungen, Leitungsart, Verlegebedingungen und Schutzorgane sind separat durch eine Elektrofachperson zu beurteilen.

ELEKTRO

Drehstrom-Stromaufnahme

Leiterstrom und Scheinleistung aus elektrischer Wirkleistung, Spannung und Leistungsfaktor abschätzen.

Rechnerischer Leiterstrom

19.2 A Scheinleistung: 13.3 kVA
Einordnung

I = P ÷ (√3 × U × cos φ). Die Eingabe muss die elektrische Wirkleistung sein. Anlaufstrom, Oberschwingungen, Wirkungsgrad, Gleichzeitigkeiten, Leitung und Schutzorgane sind durch eine Elektrofachperson zu beurteilen.

ELEKTRO

Spannungsfall & Leitungsverlust

Ohmschen Spannungsfall und Leitungsverlust einer ein- oder dreiphasigen Leitung vorprüfen.

Ohmscher Spannungsfall

3.8 V 0.95 % · Leitungsverlust 131 W
Annahmen und Grenzen

Vereinfachte Widerstandsrechnung bei 20 °C ohne Leitungsreaktanz. Erwärmung, Häufung, Verlegeart, Oberwellen, zulässige Strombelastbarkeit, Abschaltbedingungen, Selektivität und nationale Installationsnormen sind durch eine Elektrofachperson zu prüfen.

ELEKTRO

Leiterquerschnitt nach Spannungsfall

Mindestquerschnitt aus Strom, Leitungslänge und maximalem Spannungsfall berechnen und auf den nächsten üblichen Querschnitt aufrunden.

Nächster üblicher Querschnitt

1.5 mm² Rechnerisch mindestens 1.3 mm² · ΔU max. 12.0 V
Wichtiger Planungshinweis

Das Resultat erfüllt nur das gewählte Spannungsfallkriterium. Zulässige Strombelastbarkeit, Mindestquerschnitt, mechanische Festigkeit, Kurzschluss, Abschaltung, Schutzorgan, Verlegeart und lokale Vorschriften können einen deutlich grösseren Querschnitt verlangen.

ELEKTRO

Anschlussleistung aus Strom

Schein- und Wirkleistung aus Netzart, Nennstrom, Spannung und Leistungsfaktor abschätzen.

Rechnerische Wirkleistung

10.0 kW Scheinleistung: 11.1 kVA
Einordnung

Die Rechnung zeigt die theoretische Leistung am angegebenen Strom. Sie wählt keine Sicherung. Dauerlast, Gleichzeitigkeiten, Anlaufstrom, Schutzkonzept, Selektivität, Anschlussbedingungen und Netzbetreibervorgaben bleiben der Elektrofachplanung vorbehalten.

ELEKTRO

Ohmsches Gesetz & DC-Leistung

Widerstand, Leistung und Energie eines Gleichstromverbrauchers aus Spannung, Strom und Betriebszeit bestimmen.

Elektrische Leistung

120 W Widerstand 4.8 Ω · Energie 0.96 kWh
Einordnung

R = U ÷ I, P = U × I und E = P × t. Leitungsverluste, Temperaturabhängigkeit, Einschaltvorgänge, Schutz und zulässige Belastung sind nicht enthalten.

ELEKTRO

Leistungsdreieck P · Q · S

Scheinleistung, Blindleistung und Phasenwinkel aus Wirkleistung und Leistungsfaktor bestimmen.

Scheinleistung

15.0 kVA Blindleistung 9.0 kvar · φ 36.9°
Einordnung

S = P ÷ cos φ und Q = √(S² − P²). Nichtlineare Lasten und Oberschwingungen sind im klassischen Leistungsdreieck nicht abgebildet.

ELEKTRO

Blindleistung kompensieren

Erforderliche Kompensationsblindleistung und die theoretische Stromentlastung eines Drehstromanschlusses abschätzen.

Erforderliche Kompensation

27.6 kvar Leiterstrom vorher 96.2 A · nachher 76.0 A
Wichtiger Planungshinweis

Qc = P × (tan φ₁ − tan φ₂). Das Resultat ist eine Grundschwingungs-Vorprüfung. Stufen, Resonanzen, Oberschwingungen, Schalthäufigkeit und Netzrückwirkungen erfordern Messung und fachgerechte Auslegung.

ELEKTRO

Bedarf & Gleichzeitigkeit

Aus installierter Wirkleistung, Gleichzeitigkeitsfaktor und Reserve einen transparenten Anschluss-Bedarfswert bilden.

Bedarfsleistung mit Reserve

57.6 kW Ohne Reserve 48.0 kW · theoretischer Drehstrom 92.4 A
Wichtiger Planungshinweis

Der Gleichzeitigkeitsfaktor ist eine projektspezifische Annahme und keine Normvorgabe dieses Rechners. Lastprofile, Spitzen, Anlaufströme, Erweiterungen und Netzbetreiberbedingungen sind separat nachzuweisen.

ELEKTRO · WÄRMEPUMPE

Wärmepumpen-Anschlusslast

Verdichter, Elektroheizung und Nebenaggregate zu einem transparenten elektrischen Auslegungsfall zusammenführen.

Elektrischer Auslegungsfall

14.3 kW Drehstrom 21.7 A · Scheinleistung 15.1 kVA
Wichtiger Planungshinweis

Der Rechner addiert die eingegebenen Betriebsfälle; er bestimmt weder Schutzorgan noch Anschlussbewilligung. Herstellerdaten zu Maximalstrom, Anlauf, Inverter, Sperrzeiten und gleichzeitigem Heizstabbetrieb sowie Netzbetreibervorgaben bleiben massgebend.

ELEKTRO

Netzanschluss-Reserve

Vorhandenen dreiphasigen Anschluss und bestehende Last mit einer geplanten Zusatzlast vergleichen.

Rechnerische Reserve

9.2 kW 77.8 % genutzt · rechnerische Kapazität 41.5 kW
Einordnung

Die Rechnung vergleicht Leistungen, nicht Schutz- oder Netzbedingungen. Gemessene Lastprofile, Phasenunsymmetrie, Gleichzeitigkeiten, Anlaufströme, Selektivität, Hausanschluss und Vorgaben des Netzbetreibers sind durch eine Elektrofachperson zu prüfen.

ELEKTRO

Phasenlast & Unsymmetrie

Drei einphasige Leiterströme vergleichen und die Grundschwingungsbelastung des Neutralleiters abschätzen.

Grösste Abweichung vom Mittel

38.5 % Neutralleiter rechnerisch 7.9 A · Spannweite 9.0 A
Wichtiger Planungshinweis

Vereinfachte Zeigerrechnung für sinusförmige 50-Hz-Grundschwingungen. Oberschwingungen, insbesondere durch nichtlineare einphasige Lasten, können den Neutralleiter zusätzlich belasten und erfordern Messung und normgerechte Beurteilung.

ELEKTRO & ENERGIE

PV-Jahresertrag

Jahresertrag aus installierter PV-Leistung, standortbezogenem spezifischem Ertrag und Systemverlusten abschätzen.

Geschätzter Netto-Jahresertrag

11’088 kWh Brutto 12’600 kWh · Monatsmittel 924 kWh
Einordnung

Der spezifische Ertrag muss Standort, Ausrichtung und Neigung bereits abbilden. Verschattung, Schnee, Degradation, Verfügbarkeit, Wechselrichtergrenzen und Eigenverbrauch benötigen eine projektbezogene Simulation.

ELEKTRO & ENERGIE

PV-Eigenverbrauch & Autarkie

Jahresbedarf und PV-Ertrag mit einem angenommenen Eigenverbrauchsanteil zu Netzbezug und Einspeisung verbinden.

Rechnerischer Autarkiegrad

41.6 % Netzbezug 7’010 kWh · Einspeisung 6’098 kWh
Einordnung

Der Eigenverbrauchsanteil ist eine Szenarioannahme. Zeitgleiche Last- und Erzeugungsprofile, Ausrichtung, Wärmepumpe, E-Mobilität, Speicher, Regelung und saisonale Unterschiede bestimmen das reale Ergebnis. Informationen zur Eigenverbrauchsregelung bei Pronovo.

ELEKTRO & ENERGIE

Speicherbedarf aus Last & Dauer

Erforderliche Nennkapazität für eine gewünschte Versorgungsdauer mit nutzbarem Anteil, Wirkungsgrad und Reserve abschätzen.

Erforderliche Nennkapazität

11.1 kWh Lastenergie 8.0 kWh · inklusive Reserve nutzbar 9.2 kWh
Einordnung

Die Rechnung dimensioniert nur die Energie. Wechselrichterleistung, Anlaufströme, Batteriechemie, Temperatur, Alterung, Ladezustandsgrenzen, BMS, Notstromumschaltung und zulässige Betriebsarten bleiben hersteller- und projektspezifisch.

ELEKTRO & ENERGIE

Speicher- & Ersatzstromdauer

Nutzbare Energie und theoretische Versorgungsdauer eines Batterie- oder USV-Speichers abschätzen.

Theoretische Versorgungsdauer

4.1 h Nutzbar am Verbraucher 8.28 kWh · 248 min
Einordnung

Die Rechnung nutzt eine konstante Last. Leistungsgrenze, Anlaufstrom, Batterietemperatur, Alterung, BMS-Reserve, Entladekurve, Inselnetzfähigkeit und Umschaltkonzept bleiben hersteller- und projektspezifisch.

ELEKTRO · LEITUNG

Maximale Leitungslänge

Zulässige einfache Leitungslänge aus Strom, Querschnitt und maximalem Spannungsfall vorprüfen.

Maximale einfache Leitungslänge

79.2 m ΔU max. 12.0 V · Leitungsverlust am Grenzpunkt 415.7 W
Wichtiger Planungshinweis

Reine Widerstandsrechnung bei 20 °C. Strombelastbarkeit, Leitungserwärmung, Verlegeart, Häufung, Reaktanz, Abschaltbedingungen, Schutzorgane und nationale Installationsnormen sind separat durch eine Elektrofachperson nachzuweisen.

ELEKTRO · LEITUNG

Leitungsverlust & Jahreskosten

Ohmsche Leitungsverluste in Leistung, Jahresenergie und Betriebskosten übersetzen.

Ohmscher Leitungsverlust

210.0 W 420 kWh/Jahr · CHF 126/Jahr
Einordnung

Konstanter Strom und Leiterwiderstand bei 20 °C werden angenommen. Reale Lastprofile, Leitertemperatur, Blindstrom, Oberschwingungen und Tarifbestandteile verändern das Ergebnis.

ELEKTRO · ANTRIEB

Motorstrom & Anlauf

Elektrische Aufnahme, Nennstrom und vereinfachten Anlaufstrom eines Drehstrommotors abschätzen.

Rechnerischer Nennstrom

14.0 A Elektrische Aufnahme 8.2 kW · Anlauf 16.8 A
Wichtiger Planungshinweis

Der Anlaufstromfaktor muss zum realen Anlaufverfahren passen. Typenschild, Wirkungsgradklasse, Frequenzumrichter, Hochlaufzeit, Netzrückwirkungen, Schutz und Herstellerangaben bleiben massgebend.

ELEKTRO & MOBILITÄT

Ladepark & Lastmanagement

Mehrere Ladepunkte, Gleichzeitigkeitsannahme und vorhandene Gebäudelast mit dem Netzanschluss vergleichen.

Gleichzeitige Ladeleistung

39.6 kW Gesamtauslastung 70.0 % · Reserve 24.7 kW · ohne Management gleichzeitig 5 Punkte
Wichtiger Planungshinweis

Die Gleichzeitigkeitsannahme ersetzt kein dynamisches Lastprofil. Ladeverhalten, Phasenaufteilung, Hauslast, Messkonzept, Netzbetreiberfreigabe, Schutz- und Lastmanagement müssen projektspezifisch geplant werden.

ELEKTRO · PHOTOVOLTAIK

PV-String & Wechselrichterfenster

Stringspannungen bei Kälte und Wärme mit maximaler DC-Spannung und MPP-Fenster des Wechselrichters vergleichen.

Spannungsfenster rechnerisch passend

836.6 V Kälte-Voc · Warm-MPP 532.4 V · Nenn-MPP 626.4 V
Wichtiger Planungshinweis

Die Temperaturkorrekturen sind Eingaben aus Datenblatt und Auslegung. Absolute Mindesttemperatur, Zelltemperatur, Toleranzen, Degradation, Stringstrom, parallele Strings, Isolationskonzept und Wechselrichterdaten sind vollständig zu prüfen.

ELEKTRO · ERSATZSTROM

Generator- & USV-Leistung

Dauerlast, Leistungsfaktor, Reserve und zusätzliche Anlauf-Scheinleistung zu einer kVA-Grössenordnung verbinden.

Nächste hinterlegte Nennleistung

40.0 kVA Erforderlich 32.0 kVA · Dauerbetrieb 20.0 kVA
Wichtiger Planungshinweis

Die kVA-Rechnung ist eine Vorprüfung. Kurzschlussleistung, Spannungs- und Frequenzhaltung, Lastsprünge, Oberwellen, Motorhochlauf, Überlastfähigkeit, Neutralleiter, Erdung, Umschaltung und Herstellerfreigabe sind separat auszulegen.

ELEKTRO · BELEUCHTUNG

Beleuchtungsbedarf & Anschlussleistung

Leuchtenanzahl, installierte Leistung und erreichte mittlere Beleuchtungsstärke für eine Nutzfläche vorprüfen.

Rechnerische Mindestanzahl

19 Leuchten 304 lx · 608 W · 5.1 W/m²
Wichtiger Planungshinweis

Vereinfachtes Wirkungsgradverfahren für eine mittlere Beleuchtungsstärke. Raumgeometrie, Reflexionsgrade, Leuchtenverteilung, Blendung, Gleichmässigkeit, Notbeleuchtung, Tageslicht, Nutzung und normgerechter Beleuchtungsnachweis sind separat zu planen.

ELEKTRO · NETZ

Transformatorlast & Verluste

Scheinleistung, Auslastung, Leiterstrom und vereinfachte Transformatorverluste am Betriebspunkt bestimmen.

Rechnerische Auslastung

88.9 % 55.6 kVA · 80.2 A · Verluste 1.55 kW
Wichtiger Planungshinweis

Die Verlustrechnung nutzt einen eingegebenen Gesamtwirkungsgrad am betrachteten Betriebspunkt. Leerlauf- und Kupferverluste, Temperatur, Oberschwingungen, Kurzschlussleistung, Einschaltstrom, Kühlung, Schaltgruppe, Schutz, Selektivität und Reserven sind projektspezifisch nachzuweisen.

ELEKTRO · FROSTSCHUTZ

Heizband & Jahresenergie

Anschlussleistung, äquivalente Volllaststunden, Jahresenergie und Kosten eines Heizbands abschätzen.

Elektrische Anschlussleistung

1.00 kW 300 kWh/Jahr · CHF 90/Jahr · 300 Volllaststunden
Einordnung

Der Einschaltanteil ist eine Szenarioannahme. Wärmeverlust, Dämmung, Rohrdurchmesser, Medium, Mindesttemperatur, Regler, Selbstbegrenzung, Einschaltstrom, Leitungslänge je Stromkreis und Herstellerfreigabe bestimmen die reale Auslegung.

ELEKTRO · PHOTOVOLTAIK

PV-DC-Leitung & Verlust

Spannungsfall, Verlustleistung und abgegebene DC-Leistung einer zweipoligen Stringleitung vorprüfen.

DC-Spannungsfall

0.38 % 2.28 V · Verlust 29.6 W · abgegeben 7.77 kW
Wichtiger Planungshinweis

Reine Widerstandsrechnung bei 20 °C für Hin- und Rückleiter. Temperatur, Strombelastbarkeit, Steckverbinder, Verlegeart, Häufung, Schutzklasse, DC-Trennung, Kurzschlussstrom, Lichtbogenrisiko und nationale PV-Vorschriften sind separat nachzuweisen.

ELEKTRO · SPEICHER

Speicherladung & C-Rate

Netzenergie, theoretische Ladezeit und C-Rate eines stationären Batteriespeichers bestimmen.

Theoretische Ladezeit

2.2 h Netzenergie 11.1 kWh · gespeichert 10.5 kWh · 0.33 C
Einordnung

Konstante Ladeleistung und ein pauschaler Wirkungsgrad werden angenommen. Wechselrichtergrenze, Ladeprofil, Temperatur, Batteriefreigaben, Alterung, BMS, Netzbezugslimit und gleichzeitige Verbraucher bestimmen den realen Verlauf.

ELEKTRO · BETRIEB

Grundlast & Bereitschaftskosten

Viele kleine Dauer- und Bereitschaftslasten zu Anschlussleistung, Jahresenergie und Kosten zusammenführen.

Elektrische Grundlast

0.28 kW 2453 kWh/Jahr · CHF 736/Jahr · CHF 61/Monat
Einordnung

Die Rechnung setzt identische Leistungen und Betriebszeiten voraus. Messung, Schaltzustände, Lastwechsel, Tarife, Eigenverbrauch und saisonale Betriebsweisen sind für eine belastbare Verbrauchsanalyse separat zu erfassen.

ELEKTRO · SCHUTZ

Leitung & Schutzorgan vorprüfen

Bemessungsstrom, Schutzorgan und korrigierte Strombelastbarkeit transparent nach der Grundbedingung Ib ≤ In ≤ Iz vergleichen.

Korrigierte Strombelastbarkeit Iz

27.1 A Grundbedingung erfüllt · Reserve zu In 2.1 A
Wichtiger Planungshinweis

Die Faktoren müssen aus der anwendbaren Norm, Verlegeart, Kabelbauart, Umgebung und Häufung stammen. Spannungsfall, Kurzschlussfestigkeit, Abschaltbedingungen, Neutralleiter, Oberwellen und Herstellerangaben bleiben separat nachzuweisen.

ELEKTRO · SCHUTZ

Schleifenimpedanz & Abschaltung

Prospektiven Fehlerstrom und maximalen Zs-Richtwert aus Spannung, Schutzorgan, Auslösefaktor und Planungsmarge vergleichen.

Fehlerstrom mit Planungsmarge

255.6 A Richtwert erfüllt · Zs max. 2.30 Ω
Wichtiger Planungshinweis

Der Auslösefaktor ist aus Kennlinie und geforderter Abschaltzeit des konkreten Schutzorgans zu bestimmen. Netzform, Leitertemperatur, Messverfahren, RCD, Mindestkurzschlussstrom und nationale Installationsregeln sind durch eine Elektrofachperson zu prüfen.

ELEKTRO · SCHUTZ

Adiabatische Kurzschlussfestigkeit

Thermische Kurzschlussbeanspruchung mit dem Leitervermögen k²S² vergleichen und einen rechnerischen Mindestquerschnitt bestimmen.

Rechnerischer Mindestquerschnitt

11.7 mm² Thermisch ausreichend · I²t 1.80 MA²s
Wichtiger Planungshinweis

S ≥ I√t/k ist nur im zulässigen adiabatischen Bereich anwendbar. Der k-Wert muss zu Leiter, Isolation sowie Anfangs- und Endtemperatur passen; Schutzorgan-Durchlassenergie, Parallelleiter, PE/PEN und Herstellerangaben sind verbindlich zu prüfen.

ELEKTRO · SCHUTZ

RCD-Ableitstromreserve

Erwartete betriebliche Ableitströme bündeln und mit einem frei wählbaren Planungsanteil des RCD-Nennfehlerstroms vergleichen.

Erwarteter Ableitstrom

7.9 mA Innerhalb Planungsgrenze · rechnerisch 1 Gruppe(n)
Wichtiger Planungshinweis

Die gewählte Planungsgrenze ist kein universeller Grenzwert. RCD-Typ, Frequenzanteile, Umrichter, Herstellerangaben, Einschaltvorgänge, unerwünschtes Auslösen, Selektivität und vorgeschriebene Schutzmassnahmen sind projektspezifisch festzulegen.

ELEKTRO · VERTEILUNG

Verteilerplatz & Ausbaureserve

Belegte und geplante Teilungseinheiten mit Gehäusekapazität und gewünschter mechanischer Ausbaureserve vergleichen.

Freie Teilungseinheiten

18 TE Ausbaureserve erfüllt · frei 25.0 %
Einordnung

Die Rechnung betrachtet nur Teilungseinheiten. Verdrahtungsraum, Verlustleistung, Wärmeabfuhr, Klemmen, Sammelschienen, Überspannungsschutz, Reservefelder, Schutzart, Kurzschlussfestigkeit und Zugänglichkeit sind separat zu planen.

ELEKTRO · PHOTOVOLTAIK

PV-Wechselrichter & AC-Anschluss

DC/AC-Verhältnis, theoretische Wirkleistung, mögliche Abregelung und AC-Strom am Auslegungspunkt zusammenführen.

DC/AC-Verhältnis

1.25 AC-Leistung 12.0 kW · AC-Strom 17.3 A · theoretisch abgeregelt 2.55 kW
Wichtiger Planungshinweis

Die Abregelungsleistung ist ein Momentanwert bei angenommener voller DC-Leistung, keine Ertragsverlustprognose. Stringfenster, Temperatur, Ausrichtung, Blindleistungsanforderung, Netzanschluss, Schutz, Überspannungsschutz und Herstellerfreigaben sind vollständig zu prüfen.

ELEKTRO & MOBILITÄT

E-Auto-Ladezeit & Netzenergie

Ladeenergie und theoretische Ladezeit aus Batteriekapazität, Ladezuständen, Ladeleistung und Wirkungsgrad bestimmen.

Theoretische Ladezeit

4.6 h Netzenergie 50.2 kWh · in Batterie 46.2 kWh
Einordnung

Fahrzeug und Ladepunkt begrenzen die reale Leistung; Ladeverluste und Leistung können sich mit Temperatur und Ladezustand ändern. Anschluss, Lastmanagement, Schutz, Meldepflicht und Netzbetreibervorgaben sind separat zu klären.

ELEKTRO · NETZ

Trafo-Kurzschlussstrom

Anfänglichen symmetrischen Kurzschlussstrom am Transformator aus Nennleistung und Kurzschlussspannung abschätzen.

Kurzschlussstrom am Transformator

15.2 kA Nennstrom 909.3 A · Kurzschlussleistung 10.5 MVA
Rechenweg und Grenzen

Ik = In × 100 ÷ uk. Netzimpedanz, vorgeschaltetes Netz, Leitungen, Motorbeiträge, Temperatur, Spannungstoleranz und Schaltgeräte sind nicht enthalten. Für Schutz- und Ausschaltvermögen ist eine vollständige Kurzschlussberechnung erforderlich.

ELEKTRO · PHOTOVOLTAIK

PV-Spannungsanhebung AC

Spannungsanhebung und Leitungsverlust zwischen Wechselrichter und Netzanschlusspunkt abschätzen.

Spannungsanhebung

0.96 % Strom 21.7 A · 3.8 V · Endspannung 403.8 V · Verlust 144 W
Rechenweg und Grenzen

Vereinfachte ohmsche Vorprüfung bei symmetrischer Einspeisung. Netzimpedanz, Blindleistungsregelung, Temperatur, induktiver Anteil, weitere Erzeuger und die Spannungsänderung im öffentlichen Netz sind separat zu berücksichtigen.

ELEKTRO · SPEICHER

Batterie-DC-Strom & Ladungsbedarf

DC-Strom, Energie und Ladungsbedarf eines Wechselrichters oder Gleichstromverbrauchers bestimmen.

DC-Strom

221.6 A DC-Leistung 10.6 kW · Energie 21.3 kWh · Ladung 443.3 Ah
Einordnung

Die Rechnung verwendet konstante Spannung, Leistung und Wirkungsgrad. BMS-Grenzen, C-Rate, Kabel, Sicherungen, Kontaktoren, Alterung, Temperatur und dynamische Spannungsverläufe müssen projektspezifisch geprüft werden.

ELEKTRO · GLEICHSTROM

DC-Leiterquerschnitt

Mindestquerschnitt einer zweipoligen DC-Leitung nach Strom, Länge und zulässigem Spannungsfall bestimmen.

Nächster üblicher Querschnitt

25 mm² Rechnerisch 21.9 mm² · ΔU 1.75 % · Verlust 101 W
Wichtiger Planungshinweis

Der Rechner dimensioniert nur nach ohmschem Spannungsfall. Strombelastbarkeit, Bündelung, Temperatur, Kurzschlussfestigkeit, Berührungsschutz, Polarität, Trenn- und Schutzorgane sowie Herstelleranforderungen können einen grösseren Querschnitt verlangen.

ELEKTRO · NETZQUALITÄT

Spannungsunsymmetrie

Unsymmetrie aus drei gemessenen Leiter-Leiter-Spannungen als maximale Abweichung vom Mittelwert bewerten.

Spannungsunsymmetrie

0.75 % Mittelwert 400.0 V · Spannweite 6.0 V
Einordnung

Die Prozentzahl ist eine schnelle Amplitudenprüfung und nicht identisch mit dem Verhältnis von Gegen- zu Mitsystem. Für Motoren, Umrichter und Netzqualitätsnachweise sind ein geeignetes Messgerät, zeitlicher Verlauf und Herstellergrenzen massgebend.

ELEKTRO · NETZQUALITÄT

Oberschwingungs- & Neutralleiterstrom

Phasen-RMS-Strom aus THD sowie die arithmetische Addition dritter Harmonischer im Neutralleiter abschätzen.

Geschätzter Neutralleiterstrom

24.5 A Phasenstrom gesamt 42.4 A · Oberschwingungsanteil 14.0 A · 3. Harmonische im Neutralleiter 24.0 A
Rechenweg und Grenzen

Der Phasenstrom wird als RMS-Summe aus Grundschwingung und Gesamtoberschwingungen gebildet. Harmonische der Ordnung 3 und deren Vielfache können sich im Neutralleiter addieren. Phasenwinkel, Spektrum, Verzerrungsleistung, Leitungsdimensionierung und Filterauslegung erfordern eine Messung und Fachplanung.

ELEKTRO · ERDUNG

Staberder-Widerstand

Widerstand vertikaler Staberder aus Bodenwiderstand, Geometrie und angenommener gegenseitiger Beeinflussung abschätzen.

Geschätzter Gruppenwiderstand

20.5 Ω Einzelstab 28.6 Ω · Ziel 10.0 Ω · Ziel prüfen
Wichtiger Planungshinweis

Die vereinfachte homogene-Boden-Formel ersetzt keine Erdungsmessung. Schichtung, Feuchte, Frost, Korrosion, Abstände, Fundamenterder, Potentialausgleich, Blitzschutz und Netzform müssen durch eine Elektrofachperson beurteilt werden.

ELEKTRO · LEITUNGSFÜHRUNG

Kabelrohrbelegung

Geometrische Rohrbelegung aus Kabelanzahl, Aussendurchmesser und freiem Rohrinnendurchmesser prüfen.

Geometrische Belegung

38.9 % Benötigter Innendurchmesser 24.6 mm · Planungswert eingehalten
Einordnung

Die Flächenprüfung bildet Einziehbarkeit, Biegeradius, Reibung, Kabelsteifigkeit, Rohrbögen, Reserven und thermische Häufung nicht ab. Zulässige Belegung und Strombelastbarkeit sind nach Kabelsystem und Installationsregeln zu prüfen.

ELEKTRO · LEITUNGSFÜHRUNG

Kabeltrassenbelegung

Benötigte Trassenbreite aus Anzahl, Kabeldurchmesser, Lagen und gewünschter Belegungsreserve abschätzen.

Lineare Trassenbelegung

72.0 % Belegte Breite 216 mm · Zielbreite 360 mm · Trasse vergrössern
Einordnung

Die lineare Vorprüfung ersetzt keine Trassenplanung. Kabelgewicht, Befestigungsabstände, Häufung, Wärme, EMV-Trennung, Biegeradien, Brandabschnitte, Funktionserhalt und spätere Erweiterungen sind zusätzlich zu berücksichtigen.

ELEKTRO · SICHERHEIT

Notbeleuchtungs-Batterie

Energie- und Kapazitätsbedarf einer zentral versorgten Notbeleuchtung überschlägig bestimmen.

Erforderliche Batterieenergie

105.9 Wh Kapazität 4.4 Ah · Last 72 W · Strom 3.0 A
Wichtiger Planungshinweis

Leuchtenkennlinien, Mindestbeleuchtungsstärke, Umschaltzeit, Endspannung, Batteriechemie, Temperatur, Alterung, Selbsttest, Überwachung und vorgeschriebene Autonomie sind nach Nutzung und geltenden Regeln vollständig nachzuweisen.

ELEKTRO · ERSATZSTROM

Notstromaggregat-Vorprüfung

Dauerlast, Reserve, zulässigen Lastsprung und grössten Motoranlauf zu einer transparenten Aggregat-Grössenordnung verbinden.

Empfohlene nächste Aggregatgrösse

100 kVA Dauerlast 56.3 kVA · mit Reserve 67.5 kVA · Lastsprung 93.8 kVA · Bedarf 93.8 kVA
Wichtiger Planungshinweis

Die Vorprüfung kann Herstellerdaten nicht ersetzen. Subtransiente Reaktanz, Kurzschlussstrom, Spannungs- und Frequenzeinbruch, Anlaufverfahren, Oberschwingungen, USV, Neutralleiter, Erdung, Umschaltung, Kraftstoff und Emissionen sind mit dem Aggregathersteller nachzuweisen.

ELEKTRO · EFFIZIENZ

Umwandlungsverluste & Kosten

Wirkungsgrad, Verlustleistung sowie jährliche Verlustenergie und deren Kosten aus Ein- und Ausgangsleistung bestimmen.

Wirkungsgrad

90.0 % Verlust 1.2 kW · 3600 kWh/Jahr · 1080 CHF/Jahr
Einordnung

Die Rechnung gilt für einen konstanten Betriebspunkt. Teillastkennlinie, Bereitschaft, Temperatur, Alterung, Kühlaufwand und zeitvariable Tarife verändern die Jahresbilanz und sollten mit Mess- oder Herstellerdaten ergänzt werden.

ELEKTRO · MESSUNG

Energiezähler & mittlere Leistung

Zwei Zählerstände über ein bekanntes Zeitfenster in Energie, mittlere Leistung, Kosten und eine transparente Hochrechnung übersetzen.

Mittlere Leistung im Messfenster

1.46 kW Verbrauch 35.0 kWh · Kosten 10.50 CHF · Hochrechnung 12’775 kWh/a / 3’833 CHF/a
Einordnung

Die Hochrechnung setzt voraus, dass das kurze Messfenster für die gewählten Betriebstage repräsentativ ist. Lastwechsel, Saison, Tarifzeiten, Produktionszyklen und Eigenverbrauch müssen im Projekt separat bewertet werden.

ELEKTRO · MESSUNG

S0-Impulse & Momentanleistung

Gezählte Energieimpulse in Verbrauch, mittlere Leistung und Impulsabstand des Messfensters umrechnen.

Mittlere Leistung

1.50 kW Energie 0.025 kWh · mittlerer Impulsabstand 2.40 s · Frequenz 0.417 Hz
Einordnung

Das Resultat ist der Mittelwert des gewählten Fensters. Kurze Fenster reagieren schneller, sind bei wenigen Impulsen aber gröber. Zählerkonstante, Impulsbreite und Verdrahtung sind am konkreten Zähler zu prüfen.

ELEKTRO · MESSUNG

Stromwandler & Primärstrom

Wandlerverhältnis und gemessenen Sekundärstrom in Primärstrom, Auslastung und dreiphasige Scheinleistung umrechnen.

Berechneter Primärstrom

160.0 A Verhältnis 50.0:1 · Auslastung 64.0 % · dreiphasig 110.9 kVA
Wichtiger Planungshinweis

Übersetzung und Scheinleistung sind rechnerische Werte. Genauigkeitsklasse, Bürde, Sekundärleitung, Sättigung, Schutzwandler-Eigenschaften und der sichere Umgang mit offenen Sekundärkreisen sind durch eine Elektrofachperson zu beurteilen.

ELEKTRO · NETZ

Spannungsband & Grenzwerte

Gemessene Minimal- und Maximalspannung mit einem frei festgelegten Toleranzband um die Nennspannung vergleichen.

Gewähltes Spannungsband eingehalten

−6.1 % bis +5.2 % Zulässig 207.0–253.0 V · gemessene Spreizung 26.0 V
Wichtiger Planungshinweis

Das Toleranzband ist bewusst ein frei gewählter Prüfwert. Messdauer, Messklasse, Mittelungs- und Ereigniswerte, Netzebene, Anschlussbedingungen sowie die lokal geltenden Qualitätskriterien sind separat festzulegen.

ELEKTRO · PHOTOVOLTAIK

PV-Dachfläche & installierbare Leistung

Aus nutzbarer Dachfläche und Modulkennwerten eine erste Modulanzahl, installierbare DC-Leistung und Jahresenergie bestimmen.

Geometrisch mögliche Modulanzahl

43 Module · 19.35 kWp Belegt 83.85 m² · Rest 1.15 m² · Nettoertrag 17’879 kWh/a
Wichtiger Planungshinweis

Die reine Flächenteilung bildet Modulraster, Randabstände, Dachform, Hindernisse, Wartungswege, Verschattung, Statik, Brandschutz, Wind- und Schneelasten sowie String- und Wechselrichtergrenzen nicht ab. Für die Ausführung ist ein Belegungsplan erforderlich.

ELEKTRO · SPEICHER

Spitzenlastkappung & Speicherbedarf

Leistungs- und Energiebedarf eines Speichers für eine definierte Lastspitze und einen gewünschten Netzbezugsgrenzwert vorprüfen.

Erforderliche Entladeleistung

30.0 kW Abzugeben 45.0 kWh · Nennenergie mit Verlust und Reserve 56.25 kWh · Auslegungs-C-Rate 0.53 C · Kappung 37.5 %
Wichtiger Planungshinweis

Der Rechner betrachtet eine einzelne konstante Spitze. Reales Lastprofil, Prognose, Regelreserve, Ladefenster, wiederholte Zyklen, Alterung, Leistungsgrenzen bei Ladezustand und Temperatur sowie Netzbetreiber- und Tarifbedingungen sind projektspezifisch zu simulieren.

ELEKTRO · MESSUNG

Leistungsfaktor aus Wirk- und Blindenergie

Gleichzeitig gemessene Wirk- und Blindenergie in mittlere Wirk-, Blind- und Scheinleistung sowie den Leistungsfaktor übersetzen.

Gemessener Leistungsfaktor

cos φ 0.894 30.0 kW · 15.0 kvar · 33.5 kVA · φ 26.6°
Einordnung

Die Berechnung setzt identische Messfenster und dieselbe Bezugsrichtung voraus. Verzerrungsblindleistung, Oberschwingungen, wechselnde Lasten und Zählerkonfiguration können den tatsächlichen Gesamtleistungsfaktor verändern.

ELEKTRO · MESSUNG

Stromwandler-Bürde & Sekundärleitung

Messgerät und Kupfer-Sekundärleitung zu Gesamtbürde, Auslastung und verbleibender Wandlerreserve zusammenführen.

Nennbürde rechnerisch eingehalten

9.50 VA · 95.0 % Leitung 7.00 VA / 0.280 Ω · Reserve 0.50 VA
Wichtiger Planungshinweis

Die Leitung wird mit ρ = 0.0175 Ω·mm²/m bei 20 °C und Hin- plus Rückleiter gerechnet. Genauigkeitsklasse, zulässiger Bürdebereich, Klemmen, Temperatur, Sicherheit und der niemals offen zu betreibende Sekundärkreis sind anhand des konkreten Wandlers zu prüfen.

ELEKTRO · LASTPROFIL

Viertelstundenleistung & Leistungspreis

Energie eines Messintervalls in mittlere Leistung, Viertelstundenenergie und einen transparenten Leistungspreis hochrechnen.

Mittlere Intervallleistung

50.0 kW 15-Minuten-Energie 12.50 kWh · Leistungspreis 600 CHF/Monat · Periode 7’200 CHF
Einordnung

Der Rechner bildet genau ein konstantes Messintervall ab. Verbindlich sind Messmethode, Mittelungsfenster, Tarifdefinition, Kalender, Rückspeisung und die effektive Abrechnung des zuständigen Energieversorgers.

ELEKTRO · STEUERUNG

Steuertransformator & Einschaltreserve

Dauerlast, Gleichzeitigkeitsannahme, Einschaltbedarf und Reserve zu einer nachvollziehbaren Steuertrafo-Vorwahl verbinden.

Grösster rechnerischer Bedarf

276.0 VA Dauerbedarf mit Reserve 115.2 VA · typische nächste Grösse 400 VA
Wichtiger Planungshinweis

Die Vorwahl ersetzt keine Herstellerprüfung. Kurzzeitige Magnetisierungs- und Spuleneinschaltströme, Spannungsfall, Einschaltdauer, Temperatur, Schutz, Selektivität, Kurzschlussfestigkeit und tatsächlich lieferbare Baugrössen sind projektspezifisch zu bestätigen.

ELEKTRO · AUTOMATION

Analogsignal 0–10 V / 4–20 mA

Ein gemessenes Normsignal linear in Prozent und den zugehörigen physikalischen Prozesswert skalieren.

Signal innerhalb des Nennbereichs

50.0 °C Aussteuerung 50.0 % · Nennbereich 4.0–20.0 mA
Einordnung

Die Skalierung ist linear. Drahtbruch- und Übersteuerungsgrenzen, Live-Zero, Eingangsimpedanz, galvanische Trennung, Messunsicherheit, Filterung und herstellerspezifische Diagnosebereiche sind separat festzulegen.

ELEKTRO · SCHALTSCHRANK

Schaltschrank-Verlustwärme & Kühlbedarf

Interne Verluste, zusätzliche Wärmelast und vereinfachte Gehäuseabgabe zu Temperatur und erforderlicher Kühlleistung verbinden.

Zusätzliche Kühlung rechnerisch erforderlich

144 W Kühlleistung Wärmelast 320 W · passive Abgabe bis Grenzwert 176 W · ohne Kühlung etwa 48.2 °C
Wichtiger Planungshinweis

Das Modell ist eine stationäre Einzonen-Näherung. Gehäusebauart, Wandmontage, Luftführung, Hotspots, Sonneneinstrahlung, Filterverschmutzung, Höhe, Feuchte, Schutzart, Herstellerkennlinien und Ausfallreserve sind in der Detailauslegung zu berücksichtigen.

ELEKTRO · STEUERUNG

24-V-DC-Netzteil & Spitzenlast

Gleichzeitige Verbraucher, feste Grundlast, Einschaltspitze und Reserve zu Strom- und Leistungsvorwahl des Steuerungsnetzteils verbinden.

Erforderlicher Ausgangsstrom

4.73 A · 113 W Nächste typische Grösse 5.00 A / 120 W · Dauerbetrieb mit Reserve 2.79 A · Spitze 4.73 A
Wichtiger Planungshinweis

Die Vorwahl trennt Dauer- und Spitzenbedarf, ersetzt aber keine Herstellerprüfung. Derating, Umgebungstemperatur, Netzschwankung, Einschaltkennlinien, Selektivität, Kurzschlussverhalten, Parallelbetrieb, Redundanz und die tatsächlich zulässige Spitzenzeit sind projektspezifisch zu bestätigen.

ELEKTRO · GLEICHSTROM

DC-Steuerleitung & Endspannung

Spannungsfall, Endspannung und Leitungsverlust einer zweiadrigen Kleinspannungsleitung aus Strom, Länge, Material und Querschnitt abschätzen.

Spannungsfall bis zum Verbraucher

0.84 V · 3.50 % Endspannung 23.16 V · Schleifenwiderstand 0.280 Ω · Leitungsverlust 2.52 W
Wichtiger Planungshinweis

Die ohmsche Vorprüfung nutzt ρ = 0.0175 Ω·mm²/m für Kupfer beziehungsweise 0.0282 Ω·mm²/m für Aluminium bei 20 °C und Hin- plus Rückleiter. Temperatur, Klemmstellen, Abschaltbedingungen, Strombelastbarkeit, EMV, Leitungstyp und Mindestspannung des Verbrauchers sind separat zu prüfen.

ELEKTRO · AUTOMATION

SPS-Ausgänge & Strombudget

Digitale Ausgänge gegen Kanal- und Gruppenstrom prüfen und die maximal gleichzeitig betreibbare Ausgangszahl abschätzen.

Kanal- und Gruppenlast rechnerisch eingehalten

1’229 mA · 61.4 % der Gruppe Rechnerisch aktiv 12.80 Ausgänge · maximal mit Reserve 16 Ausgänge
Wichtiger Planungshinweis

Die Stromsumme ist eine Vorprüfung. Kanalgruppen, gemeinsame Potentiale, Einschalt- und kapazitive Lasten, induktive Abschaltenergie, Schalthäufigkeit, Diagnose, Derating, externe Relais und herstellerspezifische Grenzwerte sind anhand des eingesetzten Moduls zu prüfen.

ELEKTRO · SICHERHEIT

Steuerungs-USV & Autonomie

Leistung und gewünschte Überbrückungszeit in erforderliche DC-Energie, Batteriekapazität und eine typische nächste Kapazitätsstufe übersetzen.

Erforderliche Nennkapazität

8.33 Ah · nächste typische Grösse 12.00 Ah Nennenergie mit Verlust und Reserve 200 Wh · abzugeben 120 Wh · Laststrom 5.00 A
Wichtiger Planungshinweis

Die Energiebilanz ist eine stationäre Vorwahl. Batteriechemie, Entladekennlinie, Alterung, Temperatur, Prüfintervall, Abschaltspannung, Lastsprünge, Ladezeit, Redundanz und die Herstellerfreigabe der DC-USV sind projektspezifisch festzulegen.

ELEKTRO · STEUERUNG

Schütz- und Magnetspulenlast

Halte- und Anzugsleistung mehrerer Spulen zu Dauerbedarf, gleichzeitigem Spitzenstrom und einer typischen Versorgungsgrösse zusammenführen.

Auslegungsbedarf mit Reserve

112.8 VA · typische nächste Grösse 160 VA Dauer 32.0 VA / 1.33 A · Spitze 94.0 VA / 3.92 A · zusätzliche Spitze 2.58 A
Wichtiger Planungshinweis

Anzugs- und Haltewerte sind den konkreten Datenblättern zu entnehmen. AC/DC-Verhalten, Leistungsfaktor, Einschaltzeit, gleichzeitige Schaltfolge, Leitungsspannungsfall, Rückfallspannung, Schutzbeschaltung, Kontaktbelastung und Kurzschlussfestigkeit bleiben Teil der Detailauslegung.

ELEKTRO · AUTOMATION

Automations-I/O & Modulreserve

Digitale und analoge Signale mit Ausbaureserve auf Modulanzahl, installierte Kanäle und freie Kapazität abbilden.

Erforderliche I/O-Module

12 Module · 140 installierte Kanäle 100 Signale · mit Reserve 122 Kanäle · DO-Bestand 32 DI Module/Kanäle 4 / 64 · DO 3 / 48 · AI 2 / 16 · AO 3 / 12
Wichtiger Planungshinweis

Die Kanalreserve ersetzt keine konkrete SPS- und Klemmenplanung. Signalarten, Potentialgruppen, Sicherheits-I/O, Diagnose, galvanische Trennung, Modulstrom, Zykluszeit, Buskoppler, Redundanz, Platzbedarf und herstellerspezifische Grenzen sind separat festzulegen.

ELEKTRO · GEBÄUDEAUTOMATION

KNX-Busversorgung & Teilnehmer

Teilnehmerstrom, feste Buslast und Reserve mit Netzteilgrösse sowie Teilnehmergrenze einer Linie vergleichen.

Strom- und Teilnehmergrenzen rechnerisch eingehalten

564 mA · 88.1 % des Netzteils Buslast 470 mA · Stromreserve 76 mA · nächste typische Versorgung 640 mA Rechnerisch maximal 51 Teilnehmer · Adressreserve 19
Wichtiger Planungshinweis

Massgebend sind die Stromaufnahmen und Topologieregeln der konkreten KNX-Komponenten. Linienkoppler, Repeater, Drossel, Leitungslänge, Spannungsfall, verteilte Versorgung, SELV, Teilnehmerabstand und die zulässige Segmentstruktur sind nach Hersteller- und Systemvorgaben zu prüfen.

ELEKTRO · LICHTSTEUERUNG

DALI-Linienstrom & Adressen

Betriebsgeräte und Eingabegeräte mit Busstromreserve, Versorgung und getrennten Adressgrenzen der DALI-Linie vergleichen.

Strom- und Teilnehmergrenzen rechnerisch eingehalten

173 mA · 69.1 % der Versorgung Buslast 144 mA · Stromreserve 77 mA · maximal 64 Betriebsgeräte Adressreserve Betriebsgeräte 16 · Eingabegeräte 56
Wichtiger Planungshinweis

Die Rechnung trennt Busstrom und Adressraum. Gerätestrom, integrierte oder externe Busversorgung, DALI-2-Gerätetypen, Gruppen, Instanzen, Leitungslänge, Spannungsfall, Polarität, Netztrennung und Systemgrenzen sind anhand der eingesetzten Komponenten zu bestätigen.

ELEKTRO · NETZWERK

PoE-Switch & Leistungsbudget

Endgerätebedarf, Leitungsverluste, Reserve, Switch-Budget und verfügbare Ports zu einer belastbaren PoE-Vorwahl verbinden.

PoE-Budget und Portzahl rechnerisch eingehalten

203.3 W · 84.7 % des Budgets Endgeräte 144.0 W · Switch-Abgabe 169.4 W · Leistungsreserve 36.7 W Portreserve 4 · maximal 14 Geräte · nächste typische Budgetstufe 240 W
Wichtiger Planungshinweis

Die Vorwahl ersetzt keine Prüfung von IEEE-PoE-Klasse, Leistung je Port und Switch. Kabelkategorie, Länge, Temperatur, Bündelung, LLDP, Einschaltstrom, Uplink, Switch-Eigenbedarf, Redundanz, USV, Lüftung und das Verhalten bei Netzausfall sind projektspezifisch zu berücksichtigen.

ELEKTRO · KOMMUNIKATION

Modbus/RS-485-Abfragezyklus

Telegrammlängen, Baudrate, Geräteantwort und vorgeschriebene RTU-Sendepause zu Scanzeit und Aktualisierungsrate des Busses verbinden.

Ziel-Zykluszeit rechnerisch eingehalten

560.9 ms · 56.1 % des Zielzyklus Je Teilnehmer 28.05 ms · Anfrage 4.58 ms · Antwort 11.46 ms · RTU-Pause 2.01 ms 1.78 vollständige Scans/s · Zeitreserve 439.1 ms
Wichtiger Planungshinweis

Die Rechnung bildet eine serielle, fehlerfreie Pollingfolge ab. Wiederholungen, Timeouts, Broadcasts, Schreibzugriffe, Gateway-Latenz, Betriebssystem-Jitter, weitere Master, proprietäre Pausen, Leitungslänge, Abschluss, Bias, Potentialausgleich und EMV können den realen Zyklus deutlich verlängern.

Planungshinweis

Die Schnellchecks schaffen eine gemeinsame Gesprächsgrundlage. Für Ausführung, Gerätegrösse, hydraulischen Abgleich und elektrische Installation gelten die projektbezogenen Berechnungen, Herstellerangaben und einschlägigen Normen.

DIGITALE WERKZEUGE

Vom Schnellcheck bis zur verbundenen Fachanwendung.

KT Software verbindet Berechnung, Produktdaten, Visualisierung, Dokumente und Projektprozesse. Bestehende Werkzeuge können direkt genutzt und individuelle Lösungen gemeinsam entwickelt werden.

01 · AR

KT AR Aufstellungsplaner

Wärmepumpen in realer Umgebung platzieren, Abstände beurteilen und Varianten direkt vor Ort vergleichen.

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02 · CAD

KT Prinzipschemen

Elektro- und Hydraulikschemen mit Fachsymbolen, Projektbezug, Versionierung und geprüfter Ausgabe entwickeln.

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03 · AUSLEGUNG

Vollständiger Heizungsrechner

Gebäudedaten, Wärmeleistung und Systemwahl in einem geführten Auslegungsprozess zusammenführen.

Heizungsrechner öffnen

SOFTWAREDIENSTLEISTUNGEN

Sie benötigen mehr als einen Standardrechner?

Wir entwickeln Fachanwendungen für Gebäudetechnik und Industrie: von der ersten Berechnungslogik bis zur integrierten Web-App, Geräteschnittstelle oder ERP-Anbindung.

  • Fachlogik digitalisierenBerechnungen, Prüfregeln und Produktauswahl nachvollziehbar abbilden.
  • Systeme verbindenERP, Geräte, Modbus, Dokumente und Portale sicher integrieren.
  • Im Betrieb verbessernMit echten Fällen testen, messen und kontrolliert weiterentwickeln.

IHR FACHWISSEN ALS WERKZEUG

Welche Berechnung oder Planung soll einfacher werden?

Wir klären Daten, Rechenweg, Benutzer und gewünschte Ausgabe – und bauen daraus eine verständliche Anwendung.

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